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Facilitation und Selbstentwicklung

Bei der Selbstentwicklung übernehmen die Teilnehmer die Verantwortung für Ihren Lernprozess und die Qualität der Resultate! Sie haben im gesamten Prozess größtmöglichen Freiraum zu gestalten und sich zu entwickeln. Diesen Freiraum können und sollen Sie eigenverantwortlich nutzen und füllen. Sie sollen dabei aus den gewohnten Lernmustern ausbrechen und Ihre persönliche Komfortzone verlassen. "Thinking out of the box" ist angesagt.

Die Ziele in einem Selbstentwicklungsseminar sind:

  • Selbstgesteuertes Gestalten und Strukturieren in einem offenen Gruppenprozess
  • Übernahme von Verantwortung für den Gesamtprozess, die Lernmethoden und die Ergebnisse
  • Vorausdenken, Planung und Konkretisierung der selbstgewählten Lernziele
  • Selbstbeurteilung des Prozesses und der Ergebnisse
  • Reflexion des Lernprozesses und Zielsetzung für die Weiterentwicklung

Bei der Planung und Durchführung eines Selbstentwicklungsseminars stehen wir den Teilnehmern als Unterstützer und Ermöglicher zur Seite. Wir geben lediglich die grundlegenden Rahmenbedingungen und Ziele vor, überlassen Ihnen jedoch in der Planung und Umsetzung sowie bei den Ergebnissen größtmögliche Freiheit. Wir unterstützen bei der Auswahl von Lern- & Reflexionsmethoden. Wir sind Beobachter und Feedbackgeber auf der Metaebene im gesamten Prozess. Wir ermutigen die Teilnehmer zur Selbstbeurteilung und Weiterentwicklung.

Den Unterschied zu einem Trainingsmodul zeigt die folgende Tabelle:

Training

Facilitation

 Durchführen vorgegebener Aufgabenstellungen        

 Freie Entfaltung des vorhandenen Potenzials

 Wissensvermittlung

 Vorhandenes Wissen wird genutzt

 „Learning by doing“

 Teilnehmer entwickeln und entscheiden selbst       

 Vorgegebene Abläufe und Strukturen

 Offenes Ergebnis

Ihr Unternehmen gewinnt dabei:

  • Führungskräfte und Mitarbeiter, die sich für die Entwicklung des Unternehmens und der darin tätigen Menschen verantwortlich fühlen
  • Hohe Bereitschaft für Bewegung und Veränderung
  • Den Willen, Kultur und Werte des Unternehmens zu leben
  • Die Aufmerksamkeit, eingefahrene Verhaltens- und Prozessmuster zu hinterfragen
  • Die Einsicht, Wissen auszutauschen und von einander zu lernen
  • Die gegebenen Unterschiedlichkeiten konstruktiv zu nutzen

Diese einzigartige Herausforderung stellt sehr hohe Anforderungen an die Teilnehmer und ist daher als Abschluss eines Projekts oder als Follow-up für ein bereits abgeschlossenes Projekt  einsetzbar.